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Teil 3: „Königin der Hanse“ (das „unvollendete“ Hanse-Hochzeits-Musical) Die Gründungsmitglieder der Multi-Kulti-Hanseband sind inzwischen volljährig und werden in der Ursprungsbesetzung zum 100. Geburtstag der Grundschule eingeladen, in der die Band im Rahmen einer Projektwoche entstand. Während sie für ein Kurzkonzert für dieses Jubiläum proben, trifft eine Anfrage aus Schottland ein: die Band soll dort auf einer Hochzeit eines wohlhabenden Brautpaares spielen, das sich bei der Teenager-Tour der Band kennen gelernt hat. Geboten wird eine phantastische Gage und ein ebenso faszinierendes Freizeitprogramm. Jedoch ist dieses Engagement an zwei Bedingungen geknüpft: Die Band muss vorab noch das schwierige Musiktheorie-Thema „Quintenzirkel“ mit einem möglichst selbsterklärenden Liedtext verständlich machen und damit dann den Hanse-Band-Führerschein in Gold bestehen. Zudem darf die Hochzeit in Schottland nicht die erste Hochzeitsfeier sein, auf der die Band spielt. Während fast alle Bandmitglieder schnell den Bandkeller verlassen um bei besserem Handy-Empfang nach einem möglichen Hochzeitspaar in ihrer jeweiligen Heimat zu suchen, gestehen sich Hannes aus Lübeck und Dana aus Danzig bei einem Liebesduett im Bandkeller ihren Wunsch, dieses gesuchte Hochzeitspaar selbst zu sein. Nach dem Kurz-Konzert auf dem Schuljubiläum beginnen alle gemeinsam die Hochzeits-Planung inklusive eines Crash- Tanzkurses im Langsamen Walzer durch das Bandmitglied aus Estland. Das Hochzeits-Motto soll natürlich „Hanse“ lauten. Darum wird nicht nur alles in den Hanse-Farben Weiß und Rot dekoriert werden, sondern es sollen u.a. auch die Musik und eventuelle Einlagen mit der Hanse zu tun haben. Zusätzlich ist vorab auch ein Verlobungsfest auf dem nächsten Internationalen Hansetag geplant, bei der die Band tagsüber auch einige Hanse-Lieder auf einer Bühne aufführen wird. Am Hochzeitstag verzückt die Braut damit, dass auch das weiße Brautkleid zarte rote Streifen hat und sich damit – wie auch der weiß-rote Brautstrauß - an das Hanse-Motto hält. Die Gäste erfreuen das Brautpaar mit einer gelungenen Mischung aus fröhlichen, aber auch Herz und Verstand ansprechenden hanse- und hochzeitsbezogenen Einlagen. Der Brautvater erinnert in seiner Rede daran, dass es zwischen Deutschland und Polen – und speziell mit der Stadt Danzig – auch dunkle Kapitel in der jüngeren Weltgeschichte gegeben hat und dass man aus der Hochzeit von Dana und Hannes auch ein schönes Signal für eine friedliche Zukunft lesen könne. Kurz vor dem Ende der Feier wird die Oma der Braut noch durch mehrere selbst vorgetragene Hanse-Lieder zur „Hanse- Hitparaden-Oma“ befördert. Das Brautpaar verspricht ihr, ihren Wunsch nach einem Senioren-Teil des Hansemusicals zu erfüllen. Beim Finale überrascht der eigentlich eher als Tanzmuffel geltende Hannes seine Dana damit, dass er heimlich einen Wiener-Walzer-Crashkurs gemacht hat. So tanzen dann alle gemeinsam symbolisch mit dem Brautpaar beschwingt und gekonnt den Hanse-Flitterwochenwalzer, der von der bevorstehenden Hanse-Kreuzfahrt und Hanse-Radtour handelt. Nach dem anschließenden „Lagerfeuer“ mit gemeinsamen Gesang (im Schneidersitz und nur bei Kerzenlicht auf der Tanzfläche) möchte sich das Brautpaar schon in die Hochzeitsnacht verabschieden, doch die Multi-Kulti-Hanseband hat noch ein allerletztes Lied als Botschaft an die ganze Welt vorbereitet: Nach der Melodie des Haupt-Themas der unvollendeten Sinfonie von Franz Schubert (die schon für das Liebesduett und die Motto-Bekanntgabe genutzt wurde) singen alle Hanse-Länder gemeinsam Hand in Hand: „Niemals gilt Friedenschluss für alle Zeiten als vollendet. Jeder mög zieh´n den Schluss, dass Freundschaft als Signal er sendet! Wir sagen nun good-bye und hoffen auf ein Wiedersehen! Macht eure Herzen frei, lasst sie zu euren Nachbarn gehen! Hanse ist nur Symbol für Freundschaft auf der ganzen Erde! Gebt nie die Hoffnung auf, dass es für immer ´mal so werde!“. Deswegen trägt dieser Teil auch den Untertitel „das unvollendete Hanse-Hochzeits-Musical“.
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Teil 3: „Königin der Hanse“ (das „unvollendete“ Hanse- Hochzeits-Musical) Die Gründungsmitglieder der Multi-Kulti-Hanseband sind inzwischen volljährig und werden in der Ursprungsbesetzung zum 100. Geburtstag der Grundschule eingeladen, in der die Band im Rahmen einer Projektwoche entstand. Während sie für ein Kurzkonzert für dieses Jubiläum proben, trifft eine Anfrage aus Schottland ein: die Band soll dort auf einer Hochzeit eines wohlhabenden Brautpaares spielen, das sich bei der Teenager- Tour der Band kennen gelernt hat. Geboten wird eine phantastische Gage und ein ebenso faszinierendes Freizeitprogramm. Jedoch ist dieses Engagement an zwei Bedingungen geknüpft: Die Band muss vorab noch das schwierige Musiktheorie-Thema „Quintenzirkel“ mit einem möglichst selbsterklärenden Liedtext verständlich machen und damit dann den Hanse-Band-Führerschein in Gold bestehen. Zudem darf die Hochzeit in Schottland nicht die erste Hochzeitsfeier sein, auf der die Band spielt. Während fast alle Bandmitglieder schnell den Bandkeller verlassen um bei besserem Handy-Empfang nach einem möglichen Hochzeitspaar in ihrer jeweiligen Heimat zu suchen, gestehen sich Hannes aus Lübeck und Dana aus Danzig bei einem Liebesduett im Bandkeller ihren Wunsch, dieses gesuchte Hochzeitspaar selbst zu sein. Nach dem Kurz-Konzert auf dem Schuljubiläum beginnen alle gemeinsam die Hochzeits-Planung inklusive eines Crash- Tanzkurses im Langsamen Walzer durch das Bandmitglied aus Estland. Das Hochzeits-Motto soll natürlich „Hanse“ lauten. Darum wird nicht nur alles in den Hanse-Farben Weiß und Rot dekoriert werden, sondern es sollen u.a. auch die Musik und eventuelle Einlagen mit der Hanse zu tun haben. Zusätzlich ist vorab auch ein Verlobungsfest auf dem nächsten Internationalen Hansetag geplant, bei der die Band tagsüber auch einige Hanse- Lieder auf einer Bühne aufführen wird. Am Hochzeitstag verzückt die Braut damit, dass auch das weiße Brautkleid zarte rote Streifen hat und sich damit – wie auch der weiß-rote Brautstrauß - an das Hanse-Motto hält. Die Gäste erfreuen das Brautpaar mit einer gelungenen Mischung aus fröhlichen, aber auch Herz und Verstand ansprechenden hanse- und hochzeitsbezogenen Einlagen. Der Brautvater erinnert in seiner Rede daran, dass es zwischen Deutschland und Polen – und speziell mit der Stadt Danzig – auch dunkle Kapitel in der jüngeren Weltgeschichte gegeben hat und dass man aus der Hochzeit von Dana und Hannes auch ein schönes Signal für eine friedliche Zukunft lesen könne. Kurz vor dem Ende der Feier wird die Oma der Braut noch durch mehrere selbst vorgetragene Hanse-Lieder zur „Hanse- Hitparaden-Oma“ befördert. Das Brautpaar verspricht ihr, ihren Wunsch nach einem Senioren-Teil des Hansemusicals zu erfüllen. Beim Finale überrascht der eigentlich eher als Tanzmuffel geltende Hannes seine Dana damit, dass er heimlich einen Wiener-Walzer-Crashkurs gemacht hat. So tanzen dann alle gemeinsam symbolisch mit dem Brautpaar beschwingt und gekonnt den Hanse-Flitterwochenwalzer, der von der bevorstehenden Hanse-Kreuzfahrt und Hanse-Radtour handelt. Nach dem anschließenden „Lagerfeuer“ mit gemeinsamen Gesang (im Schneidersitz und nur bei Kerzenlicht auf der Tanzfläche) möchte sich das Brautpaar schon in die Hochzeitsnacht verabschieden, doch die Multi-Kulti-Hanseband hat noch ein allerletztes Lied als Botschaft an die ganze Welt vorbereitet: Nach der Melodie des Haupt-Themas der unvollendeten Sinfonie von Franz Schubert (die schon für das Liebesduett und die Motto-Bekanntgabe genutzt wurde) singen alle Hanse-Länder gemeinsam Hand in Hand: „Niemals gilt Friedenschluss für alle Zeiten als vollendet. Jeder mög zieh´n den Schluss, dass Freundschaft als Signal er sendet! Wir sagen nun good-bye und hoffen auf ein Wiedersehen! Macht eure Herzen frei, lasst sie zu euren Nachbarn gehen! Hanse ist nur Symbol für Freundschaft auf der ganzen Erde! Gebt nie die Hoffnung auf, dass es für immer ´mal so werde!“. Deswegen trägt dieser Teil auch den Untertitel „das unvollendete Hanse-Hochzeits-Musical“.
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